Die gute alte Heroldia-Limonade

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Während des Krieges herrschte grundsätzlich Mangel an
hochwertigen Rohstoffen zur Herstellung von Limonaden.
Hans Zimmermann besorgte sich seine Zutaten über die
Firmen “Nawinta” und “Dürrheimer”. Unter diesem Namen
wurden die daraus hergestellten Limonaden auch verkauft.

Gegen Ende des Krieges gelang es ihm, den so sehr be-
gehrten Kristallzucker zur Herstellung hochwertiger
Limonaden zu besorgen.

Die Heroldia-Limonade war geboren und zeichnete sich
gegenüber den Mitbewerbern durch eine reine Zucker-
süßung aus.

Bald wurde auch die Lizenz-Abfüllung der Marken Afri-Cola
und Bluna aufgenommen, die gerade in der Gastronomie
vorherrschend war.

In den 80er Jahren entwickelte sich der Trend weg von den
Zuckerlimonaden und hin zum reinen Mineralwasser. Viele
der von uns mit Limonaden belieferten Brauereien gingen
dazu über ihre eigenen Abfüllanlagen durch die Herstellung
eigener Limonaden auszulasten. Gleichzeitig machte eine
verschärfte Gesetzgebung enorme Investitionen in die
Abfülltechnik erforderlich.

Der Schritt zur Aufgabe der Eigenproduktion wurde durch
einen stetigen Zuwachs und der Ausweitung des Handels-
sortiments erleichtert. Gleichzeitig gingen immer mehr Ver-
braucher dazu über, ihre Getränke selbst beim Händler
abzuholen. Unser Abholmarkt entwickelte sich entsprechend.